
WAS BISHER GESCHAH…
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Mit der Eröffnung des Hauses Hofmannsthal am 29. Oktober 2002 wurden unsere neu
und hochmodern ausgestatteten Räumlichkeiten aus der Taufe gehoben, die sich
seither zu Ehren des großen Dichters Hugo von Hofmannsthal bei verschiedensten
kulturellen Veranstaltungen mit Leben füllen. An diesem glanzvollen ersten Abend
las Andrea Jonasson aus Gedichten Hofmannsthals, deren Vertonungen von KS Thomas
Moser und Eva Steinsky vorgetragen wurden. Gleichzeitig war dies die Eröffnung
unserer 1. Ausstellung "Hofmannsthal und seine Komponisten", welche sich neben
Richard Strauss auch mit Alexander von Zemlinsky, Egon Wellesz, Frank Martin,
Edgar Varèse, August Reuss, Karl Prohaska und Hermann Suter beschäftigte.
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Der sich selbst gestellten Aufgabe des Hauses Hofmannsthal zufolge, besonders zur
Verbreitung und zu einem besseren Verständnis der Werke Hofmannsthals beizutragen,
veranstaltete das Haus im darauf folgenden Herbst eine Hugo von Hofmannsthal-Tagung,
an der Universitätsprofessoren aus Wien, Essen, Basel und Würzburg teilnahmen und
ihre Sicht auf Hofmannsthal respektive neue Erkenntnisse über Hofmannsthal
diskutierten. Wir durften auch den Urgroßneffen Richard Wagners, Dr. Walter
Schertz-Parey, bei uns begrüßen, der über "Motive der Verwandlung" bei Wagner
und Hofmannsthal sprach.
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Prof. Dr. Walter Herrmann gestaltete unter dem Motto "Lebendige Opernvergangenheit"
mittlerweile schon eine Reihe interessanter und spannender Abende - sein "Klingender
Opernführer" beschäftigt sich zu besonderen Jahrestagen mit großen Opernwerken. So
feierte das Haus Hofmannsthal gemeinsam mit ihm den 150. Geburtstag der Oper "La
Traviata" bzw. den 100. Geburtstag von "Salome". Vor kurzem erst präsentierte der
Musikwissenschaftler sein neuestes Buch "Faszination Oper" (Böhlau Verlag) im Haus Hofmannsthal, und ein Abend zum 100. Geburtstag des "Rosenkavalier" (Ausstellungseröffnung am 26.01.2011) ist in Planung.
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Besonders beliebt sind unsere Ausstellungen, die u. a. großen Persönlichkeiten der
Opernbühne gewidmet sind. Anlässlich der 100. Wiederkehr des Geburtstages von Maria
Reining sprach Prof. Dr. Walter Herrmann mit Hilde Zadek (auf unserem Foto mit Gräfin
Schönfeldt, Lilian Fayer und Winfriede Kunz).
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Christoph Wagner-Trenkwitz moderierte die Eröffnung der Ausstellung über KS Walter Berry im Beisein von dessen ehemaligen Schülern Adrian Eröd und Hanspeter Kammerer (unser Foto: Elisabeth Flechl-Berry, Lilian Fayer, KS Wilma Lipp).
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Auch dem Wiener KS Erich Kunz sowie einem weiteren Vertreter des legendären Wiener Mozart-Ensembles, KS Anton Dermota wurden je eine Ausstellung im Haus Hofmannsthal gewidmet. Letztere gestaltete Jovita Dermota, die Tochter des Künstlers. Eröffnet wurden die Ausstellungen von KS Heinz Holecek bzw. Dr. Peter Marboe mit Prof. Dr. Herbert Zeman. (Foto Simonis: KS Erich Kunz / unser Foto: KS Heinz Holecek mit Frau Dr. Luschinsky.)
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Die Saison 2004/05 eröffnete der deutsche Maler Peter Schmidt-Schönberg mit seiner Ausstellung "Gemalte Opernwelten", deren 1. Teil "Elektra", "Ariadne auf Naxos" und "Die Frau ohne Schatten" darstellten - der 2. Teil mit "Der Rosenkavalier", "Arabella" und "Die ägyptische Helena" war im Frühjahr 2006 in unseren Räumlichkeiten zu bewundern. Die Farbenpracht in diesen Werken erfreut das Auge - im Laufe seiner künstlerischen Laufbahn sind auch Musikerportraits zu einem Schwerpunkt des künstlerischen Schaffens Schmidt-Schönbergs geworden (Fotos rechts: Gemälde von: Der Rosenkavalier, Die Frau ohne Schatten; Kontaktadresse: Peter Schmidt-Schönberg, Badstraße 64, 13357 Berlin, Tel. 030/4621768).
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Der Herbst 2005 war geprägt von einer intensiven Zusammenarbeit mit den Wiener Symphonikern: zehn einzigartige Kammerkonzerte wurden umrahmt von einer hochinteressanten Ausstellung über die Geschichte des Orchesters. (Foto Ludwig Schedl: Fabio Luisi, Dr. Evita Luschinsky, Ernst Woller)
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In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien beherbergte das Haus Hofmannsthal danach eine Ausstellung über Gottfried von Einem.
Zu Beginn der Saison 2006/07 wurde eines besonderen Publikumslieblings der Wiener Oper mit einer Fotoausstellung gedacht: Leonie Rysanek - anlässlich der 80. Wiederkehr ihres Geburtstages.

Dr. Peter Dusek moderierte die Eröffnung.
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Nicht nur KS Waldemar Kmentts 75. Geburtstag (2005), sondern auch sein 80er (siehe Foto: mit dem Moderator des Abends, Dr. Peter Dusek und KS Heinz Holecek) 2009 wurde im Haus Hofmannsthal festlich begangen.
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... die CD-Präsentation von Peter Edelmann war für die zahlreich erschienenen Gäste ein großes Erlebnis.
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Lesungen, mitunter auch szenisch dargeboten, nehmen einen wichtigen Teil unserer Veranstaltungen ein. Als Erste in der Geschichte der Rezitationen im Haus Hofmannsthal bereitete Gabriele Schuchter unserem Publikum einen lustigen Faschingsabend - mittlerweile dürfen wir sie schon "Stammgast" nennen, ist sie doch seither immer wieder auch gemeinsam mit der Pianistin Barbara Moser, dem Autor Helmut Korherr oder dem Schauspieler Christian Spatzek bei uns aufgetreten und brachte dem Publikum u. a. große Frauengestalten der Geschichte näher: von Adele Sandrock über Maria Montessori, Anna Plochl bis zu George Sand und im Frühjahr des Mozartjahres 2006 auch Mozarts Mutter. In der Saison 2007/2008 folgten weitere von Helmut Korherr verfasste Szenische Lesungen: u.a. "Katharina Schratt und Kaiser Franz Joseph", "Mary Vetsera und Kronprinz Rudolf", "Vom Sterben des Dichters Hofmannsthal", "Joseph Haydn und die Frauen" (siehe Foto: Wolfgang Pampel, Anna Schuchter, Gabriele Schuchter, der Autor Helmut Korherr), "Bertha von Suttner".
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Ganz der Dichterin George Sand gewidmet war eine Lesung von Mijou Kovacs.
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Mittlerweile ebenso "Stammgast" im Haus Hofmannsthal ist Wolfram Huber, der mit seinen Lesungsprogrammen von heiter bis ernst sein Publikum hinter die Kulissen von Theater und Oper blicken lässt und zum Lachen bringt, aber auch z. B. mit seinem Erhart Kästner-Zyklus in weite Fernen wie nach Griechenland auf den Berg Athos entführt und begeistert. Weitere Lesezyklen folgten: "Zum 125. Todesjahr von Richard Wagner" sowie "Hofmannsthal und seine Zeitgenossen".
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Prominente Gäste wie Marianne Nentwich durften wir begrüßen, die bei uns "Das Poetische Tagebuch" der Kaiserin Elisabeth zum Leben erweckte; Walter Gellert stellte zuletzt Schiller in den Mittelpunkt seiner Lesungen, Katharina Stemberger servierte "Wiener G'schichten".
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Zwei große österreichische Schauspieler, Christian Futterknecht und Peter Matic, lasen aus dem Briefwechsel Strauss - Hofmannsthal.
Die beiden Burgschauspieler Sylvia Lukan und Florentin Groll rezitierten gemeinsam mit Max Mayer aus Hofmannsthals bis dahin noch nicht publiziertem Briefwechsel mit seinen Eltern.
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Eine szenische Lesung von Hofmannsthals "Der Tor und der Tod" brachten Christian Spatzek und Gerhard Karzel sehr eindrucksvoll bei uns zur Aufführung, ...
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... Lotte Ingrisch bereitete ihren Zuhörern mit ihrem Buch "Die ganze Welt ist Spaß" einen vergnüglichen Vormittag, ...
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... Brigitte Neumeister dagegen regte mit dem "Kleinen Prinzen" auf humorvolle Weise zum Nachdenken an. (Foto: ©Tom Platzer)
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Zahlreiche musikalische Darbietungen fanden bisher in unserem Saal statt, der für Kammermusik eine geradezu ideale Akustik bietet. Der erste Liederabend im Haus Hofmannsthal mit dem in Hofmannsthals Todesjahr entstandenen "Reisebuch aus den österreichischen Alpen" Ernst Kreneks - gesungen von KS Heinz Zednik, am Klavier Prof. Konrad Leitner - war ein großer Erfolg. Beide Künstler waren seither des Öfteren im Haus Hofmannsthal zu erleben, einmal traten sie gemeinsam mit dem Schauspieler Gerhard Tötschinger bei uns auf.
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Auch die Liederabende des italienisch-österreichischen Baritons Andrea Martin riefen große Begeisterung beim Publikum hervor, er trug Werke bedeutender italienischer Opernkomponisten sowie - gemeinsam mit Charlotte Leitner - Hugo Wolfs "Italienisches Liederbuch" vor.
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John Dickie war ebenso wie Duccio dal Monte, Linda Plech, Elisabeth Linhart und Johannes Föttinger (im Foto mit Markus Vorzellner) u. a. mehrmals bei uns zu Gast.
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Die berühmte Violinvirtuosin Joanna Madroszkiewicz stellte ihr Können u. a. mit Egon Wellesz' Violinsonate unter Beweis.
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Margarete Babinsky brachte das gesamte Klavierwerk Egon Wellesz' in zwei Abenden bei uns zur Aufführung, darunter einige Stücke sogar zur Uraufführung.
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Ein musikalischer Ausflug in ungewohnte Gefilde fand bei unserem Publikum besonderen Anklang: Ein Tango-Abend mit Sergio Cattaneo und seiner Band Tanto Tango im Dezember 2004 fand ein Jahr später seine Fortsetzung.
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Im Frühjahr 2006 war das Villa-Lobos-Trio (siehe Foto rechts) mit Musik aus Südamerika bei uns zu hören, 2007 mit "Eine verzaubernde Reise durch die Jahrhunderte", im Herbst freuen wir uns auf "Argentina meets Brasil".
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Der wohl berühmteste Jubilar des Jahres 2006, Wolfgang Amadeus Mozart, ist auch im Haus Hofmannsthal Mittelpunkt mehrerer bemerkenswerter Veranstaltungen wie die bereits erwähnte szenische Lesung "Mozart und Mutter" mit Gabriele Schuchter nach einem Text von Helmut Korherr. Paul Angerer präsentierte bei uns sein neuestes Buch aus der Reihe "Mozarts Reisen", "Band 3: Italien 1769/71, 1771, 1772/73"; er las aus diesen Reisebriefen - musikalisch begleitet von "seinem" Concilium Musicum Wien mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, gespielt auf Originalinstrumenten.
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Ein weiterer Höhepunkt war "Eine literarisch- musikalische Zeitreise" mit Gerhard Karzel und dem Ensemble Versarius unter dem bezeichnenden Titel "Poz Himmel tausend Sakristey! … und der nämliche Narr bleibe ich, Wolfgang Amadé Mozart", es folgte ein Abend mit Lyrik und Jazz ("Heit bin i ned munta wuan").
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Nicht unerwähnt soll unsere Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen, Agenturen oder Stiftungen bleiben, mit welchen uns ein gemeinsames Ziel verbindet: die Unterstützung junger Künstler. In unserem Zyklus "Junge Talente" der Saison 2005/06 hatten junge, besonders begabte MusikerInnen die Möglichkeit, in einer Reihe von Kammerkonzerten ihr Können zu präsentieren und so ihre Bühnenerfahrungen zu erweitern.
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Die Saison 2006/07 brachte abwechslungsreiche und interessante Abende bzw. Matinéen: Liederabende internationalen Inhalts - von "Poesia italiana in musica" mit Andrea Martin und "An die ferne Geliebte" mit Thomas Weinhappel bis zu ...
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... "Paglalakbay sa buong mundo - Eine musikalische Weltreise" mit Christiana Serafin de Ocampo (Foto:©Moore). Die Sopranistin erfreute uns schon mit vielen "weltumspannenden" Liederabenden.
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Anlässlich des Heine- und Schumannjahres präsentierten wir die "Dichterliebe - einmal anders" mit dem Tenor Roman Payer und Angelina Maria Werner am Klavier: Wolfram Huber rezitierte zuerst die Gedichte Heinrich Heines, im Anschluss daran wurde der Liederzyklus in gewohnter Weise vorgetragen.
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Klavierabende u. a. mit Vladimir Valdivia, Flöten- und Harfenklänge, oder Kammerkonzerte wie z. B. "20 Jahre Franz-Schmidt-Tage" mit dem Duo Martin Hornstein und Janna Polyzoides, welches an diesem Abend u. a. das erste vom Komponisten autorisierte Werk spielte, waren bei uns zu erleben.
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Die Ausstellungen der Saison 2007/2008 widmeten sich Publikumslieblingen der Vergangenheit (Paul Schöffler, Helge Rosvaenge) und der Gegenwart: Christa Ludwig (auf dem Foto rechts mit ihrem Mann Paul-Émile Deiber),
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Michael Heltau (Eröffnung Dr. Peter Dusek) und
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Otto Schenk (die Eröffnung gestaltete Mag. Christoph Wagner-Trenkwitz).
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Heinz Holecek beendete seinen erfolgreichen Zyklus "Humorklassiker", unsere Stammgäste Walter Gellert und Wolfram Huber waren ebenso zu erleben wie Gabriele Schuchter als Katharina Schratt (Text: Helmut Korherr).
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Elisabeth Linhart und Volker Nemmer widmeten sich Korngold, Pierrot lunaire und Olivier Messiaen ...
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... Parvis Mamnun (Foto: ©Parnass) stellte die Verbindung zwischen Hugo von Hofmannsthal und 1001 Nacht her,
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Gerhard Tötschinger zwischen Schlagobers und Semmelnknödeln - der Künstler startete seinen Vortrags-Zyklus im Herbst 2008, welcher sich großer Beliebtheit erfreut, da die Themen unterschiedlichster Art sind: "Wien und Venedig", "Die Berufe der Habsburger", "Hugo von Hofmannsthal und seine Tochter Christiane - Briefe und Gedichte" u.a. Wir sind schon gespannt auf den nächsten Vortrag, der uns in die Welt der "Alice im Wunderland" führt ...
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Anlässlich seiner Hörbuch CD-Präsentation "Stephan Paryla liest Anton Kuh" durften wir den Theater- und Filmschauspieler, Sänger und Rezitator in unserem Haus erleben,
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ebenso den beliebten Theater- und Filmschauspieler Ulrich Reinthaller, der Rainer Maria Rilkes "Duineser Elegien I-V", frei gespielt, präsentierte.
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Besonders freuen wir uns auch über unseren "neuen" Stammgast, den Schauspieler (Die Rosenheim-Cops) und Sänger Max Müller. Er begeisterte uns erstmals mit Liedern von Giacomo Meyerbeer bis Kurt Weill und setzte seine Liederabende mit W. A. Mozart und Liedern aus dem "Jugendstil" bzw. zeitgenössischer Komponisten fort.
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Prof. Walter Herrmann (auf dem Foto links, mit dem Bariton Andrea Martin) ist ebenfalls ein treues Mitglied im Haus Hofmannsthal, er hat schon zahlreiche Ausstellungen eröffnet und hochinteressante Vorträge gehalten, im Herbst führt er uns in die Welt des Weins in der Oper und eröffnet unsere Hans-Hotter Ausstellung.
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In der Saison 2008/2009 durften wir gemeinsam mit dem Pianisten Volker Nemmer zahlreiche Sängerinnen (Foto: Volker Nemmer mit Gabriele Sima und Andrea Oswald) und Sänger (Mathias Hausmann) erleben.
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Zum Gedenkjahr von Hugo von Hofmannsthal widmet unser Haus seinem Namensgeber verschiedene Veranstaltungen, u.a. stand das Lustspiel "Der Unbestechliche" des Schriftstellers auf dem Programm, das uns erlesene Schauspieler des Theaters in der Josefstadt präsentierten (u.a. Marianne Nentwich, Adelheid Picha, Sona MacDonald, Franz Robert Wagner ...).
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Schon viele Jahre begleitet uns Walter Gellert (Foto: ©Helmreich) mit vielen unterschiedlichen Programmen, wir dürfen uns zum Hofmannsthaljahr auf "Der Tor und der Tod" und "Der Tod des Tizian" freuen.
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Last but not least freuen wir uns immer wieder, dank des Pianisten Anastasios Strikos, zahlreiche Künstler aus aller Welt im Haus Hofmannsthal zu erleben, u.a. den griechischen Countertenor Nicholas Spanos.
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Das Team des Hauses Hofmannsthal freut sich darauf, seinen Weg gemeinsam mit Ihnen weiterzugehen und so Hugo von Hofmannsthals Werk seiner Nachwelt wieder einen Schritt näherzubringen!
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